Alpenblög

Die nervigsten Schweizer Promis! – Wie zu erwarten war: ein Epos!

Eigentlich eine schöne Umfrage, die ‚20 Minuten’ vor einiger Zeit in den Raum gestellt hat.

Auch wenn man sich fragen darf, ob wir das so oder ähnlich nicht schon oder schon öfters gefragt wurden und beantwortet haben.

Aber egal, da man sich derartige Fragen, bei der Fülle an bereits vorhandenen und nachrückenden Promis – das sind übrigens die, die man zwischen A und Z einteilt – und der ständigen Veränderung deren Status(se???) (oder wie heisst das genau, ev. wüsste hier die ‚Tages Woche’ guten Rat!? – nach oben Richtung A oder nach unten bis teilweise sogar über Z hinaus, obwohl man dann wohl langsam in die Wahl zum „Unwort des Jahres“ verschoben werden sollte!? – wohl gut und gern alle Jahre mal wieder stellen darf.

Deshalb, und weil wir es immer wieder spannend finden, uns in diese Thematik einzumischen, wollte ich mich dieser auf keinen Fall verschliessen und hier zwar nicht nur den nervigsten, sondern die Masse an Promis an sich, vorläufig allerdings nur aus dem nationalen Bestand, würdigen. Ich bin überzeugt, dass sich schon aus diesem „who’s who“ eine schöne „gemischte, einheimische Platte“ anrichten lässt!

Irgendwie nicht ganz falsch finde ich den Ansatz von ‚20 Minuten’, dass ‚Mike Shiva’ oder ‚Piero Esteriore’ auf Grund ihrer grundsätzlich nervenden Aura das Gesamtbild verfälschen könnten – wobei man auch ‚Florian Ast’ diese Qualität nicht absprechen kann, wenn auch sein ewiges Pech in der Liebe manchmal etwas Bedauern auslöst, was er allerdings mit dem medial platt gewälzten „Liebesaus“ mit ‚Francine Jordi’ und dem späteren penetranten Liebesgesülz mit seiner neuen, amerikanischen Flamme wieder zerstörte. Doch generell geht einem seine auf allen Kontinenten und bei jedem Rockzipfel aufkeimende „Libido“ („ich will Seeexxx vom Morge bis am Aabe“) schon sehr auf den Senkel und die bald schon anstehende „Umschulung“ vom aktiven zum passiven Musikschaffenden, wird diesbezüglich wohl kaum eine Veränderung bringen. Aber generell besitzt er natürlich ein überproportioniertes Potenzial für den Titel in dem von ‚20 Minuten’ gesuchten „Stargenre“, weshalb wir die drei hier mal gleich unter „ferner liefen“ laufen lassen.

Oder wie sagt der Bauer nochmal: „einem geschenkten Promi-Gaul, schaut man nicht in’s Maul“ oder so!?

Damit aber nun definitiv hinein in die untiefen der heimischen „Cervelat-Prominenz“, welche gemäss ‚20 Minuten’ im 2012/13 den ein oder anderen „Nervfaktor“ boten:

–         Stress: Seine Omnipräsenz auf allen „Kanälen“: SRF ‘the voice’, ‚Stress’ an sich, ‚Noel’s room’ als zusätzliches „Zückerchen“ und nicht zu vergessen seine ureigene Kleiderkollektion ‚Bear’, versüssen uns nicht wirklich den Tag noch irgendwas sonst, sondern gehen teilweise dorthin wo’s wehtut, also in die „Weichteile“. Denn sind wir ehrlich: was an all seinen Tätigkeiten ist wirklich noch sein Ur-eigenes, geschweige denn selbst gemacht. Dieses auf „Teufel komm raus“ Karriere-Gebolze und tanzen „auf allen Hochzeiten“ kann wirklich ganz schön nerven!

–         Die logische nächste Kandidatin ist jetzt natürlich: Melanie Winiger! Was an oder wieso diese Dame nervig sein soll, hat sich mir allerdings im letzten Jahr nicht wirklich eröffnet! Ihre Auflösung des Produkts „Strelanie“ tut unsereins ja wohl kaum arg weh, ihr Auftritt an den ‚Swiss Music Awards’ war beileibe weit besser als die Tiefpunkte der Sendung und auch sonst kann ich mich an keinen so richtig nervigen Moment in Bezug auf die eigentlich immer sehr coole und sympathisch wirkende Melanie erinnern. Ich glaube deshalb kaum, dass sie hier irgendeine Chance hat.

Auch wenn der rote Faden, auf Grund ausgelassener, da allzu langweiliger, Stars, irgendwie fehlt, hier weiter im Text von ‚20 Minuten’:

–         Marc Sway: Überzeugte wohl nicht nur mich bei seinem Auftritt mit ‚Philipp Fankhauser’ – Achtung, den Herrn darf man allerdings nicht vergessen!!! – an den ‚SMA’s (stimmt die Abkürzung?!), kam bei ‚the voice’ zwar immer etwas nett und beliebig rüber, aber alles in allem gab und hatte er seine Mühe und bleibt als farbloser Charakter in Erinnerung, der sich zukünftig hier sicher noch seine Chance erarbeiten kann, oder!?

–         Luca Hänni, wie bitte?!: Was sollen wir da bloss sagen? Bleich, unauffällig, uninteressant und eigentlich weder für eine Kolumne, noch eine Lästerattacke und kaum für einen Skandal gut, also: vergessen und bis auf weiteres auf einem Z-Promi-Platz schmoren lassen. Schliesslich hat er noch Zeit, um seine nerv-Karriere richtig anzukurbeln!

–         Chris von Rohr: War dieses Jahr ja auch nicht wirklich hyper-aktiv. Keine Jury-Teilnahmen, weshalb er immer noch von seiner ‚Superstar’-Karriere in diesem Bereich zehrt und damit auch keine „meh Dräck“-Sprüche in plattem Solothurner-Deutsch mehr, keine Produzenten-Tätigkeit, die eine weitere interessante Band in die Belanglosigkeit katapultiert hätte, und kaum Aufmerksamkeit für sein „lebenslanges Bandprojekt“ mit Namen irgendeines Frühlings-Gewächses. Deshalb erscheint auch er mir ein kaum ernstzunehmender Kandidat für die geplante Wahl zu sein. Gut, wenn ich mich recht an den Blick vom ???, irgendwann, erinnere, hat er wieder geheiratet, oder? Sie war jünger als er, er älter als sie, dafür hatte er mehr, sie brauchte das Geld, aber bei alledem haben sie sich, gemäss ‚Blick’, immer noch „ganz doll lieb“ und wenn es denn nicht mehr so wäre, bekämen wir es von genanntem seriösem Medium sicher sofort frei Haus geliefert!

–         Sven Epiney: Hat seinen Ex zwar nicht mehr lieb, war dafür aber auch viel weniger präsent und ist damit auf keine Art und Weise auf dem Weg zum nervigsten Schweizer 2012/13, weshalb er hier wohl hinten anstehen muss und das Feld nur noch mit einer neuen Love-Story mit z.B. ‚Kurt Aeschbacher’ oder noch besser: ‚Philipp Fankhauser’?!, der Uebernahme von ‚Wetten-D…’ oder vom ‚Samschtig-J…’ oder einem handfesten Skandal, einer Schlägerei mit ‚Roman Kilchsperger’ wegen dem ‚Samschtig-J…’, dem Wechsel in’s ernste, heterogene oder irgendein Fach ausserhalb der seichten Unterhaltung, von hinten aufrollen könnte.

–         Ja, und Francine Jordi?!: Tja, da müsste man ja eigentlich wieder den ‘Florian’ bemühen, wobei das eben ja unfair wäre. Also lassen wir sie wo sie ist, fragen uns wo das genau sein könnte und erfreuen uns ab ihren ‚Musikantenstadel’-Erfolgen, ihren derzeitigen platonischen Liebschaften und dem Wissen, dass das alles viel schneller wieder vorbei sein könnte als uns lieb ist, und wir dann wohl wieder schwer mit ihr rechnen müssen!

–         DJ Antoine: Ein schwieriger Fall, aber da müssen wir durch! Eigentlich macht er nicht viel Ärger, wenn man mal von seiner Musik absieht, aber trotzdem ist er immer wieder im Fokus als potentieller Gewinner dieses Wettbewerbs. Vielleicht liegt’s an seiner offensiven Abwendung von seinem ‚Rolls Royce’ oder an seiner offensiven Zuwendung zur ‚Armani’-Hose (die rote mit den Blumen!) oder ganz einfach doch an seiner Baselbieter Arroganz und den uns wohl langfristig nervenden Songs wie „Bella vita“ oder „Ma Chérie“? Wir wissen’s nicht genau, aber das hilft ihm hier auch nicht!
Entscheidet doch einfach ihr!

–         Christa Rigozzi: Schon wieder so ein schwieriger Fall: Omnipräsent, trotzdem irgendwie nett, aber mit der Zeit vielleicht auch etwas anstrengend, nicht nur wegen der „Tessiner“-Mundart und dem deshalb oft unverständlichen „Gebrabbel“, nein auch wegen der Teilnahme an Shop-Eröffnung um Shop-Eröffnung um …! Ist das wirklich die Erfüllung eines „after Missen-Lebens“?, welches doch auch als ‚Sachbearbeiterin’ bei der ‚UBS’, ‚Verkäuferin’ bei ‚Metro’, ‚Hostess’ beim ‚Genfer Autosalon’ oder als ‚VIP-Betreuerin’ bei den ‚Davidoff-Swiss Indoors’ einen schönen Verlauf hätte nehmen können? Na ja, ich glaub sie will das einfach so und nicht anders und plant deshalb jetzt auch noch den Einstieg ins Star-search – Business mit einer eigenen, aber sicher nicht mehr ganz neuen Konzept-TV-Show für den „irgendwas Superstar“! Und sicher werden damit ihre Chancen in diesem Wettbewerb zukünftig um ein vielfaches steigen!

–         Und deshalb weiter zu Roger Schawinski, bei dem man wenigsten weis, wieso er hier aufgeführt ist. Als Talker hat er grösste Chancen auf einen vorderen Platz, lässt keinen Gast aus-, geschweige denn überhaupt reden und damit auch überhaupt keinen Diskurs auf-, geschweige denn beim Zuschauer ankommen, sondern gefällt sich in der Rolle als alles regierender, alles wissender und alles überblickender Show- und Medienmacher, der auch mit seiner Kolumne bei der ‚Sonntags-Zeitung’ kaum überzeugen, bzw. –-fliegen kann/wird, und dann gleich noch mit dem nicht endend wollendem „Gezwängele“ in Sachen Ostschweizer Lokalradio von sich reden und nerven macht! Eine echte „Nervensäge“ wohl wahr!

–         Womit wir auch schon beim nächsten TV-Mann wären: Beny Turnherr! Er nervt an sich nur damit, dass er definitiv nicht mehr gut sieht, Ronaldo nicht mehr von Kedhira und den nicht mehr von Özil, geschweige denn von Sergei Ramos unterscheiden kann, was aber eigentlich gar nicht so schlimm ist, wenn er sich denn dieser Tatsache endlich bewusst und den logischen Konsequenzen daraus klar würde. Aber scheinbar will der Herr unbedingt das Rentenalter besiegen, Real & Barça gleich dazu und die Bayern in einem Aufwisch mit Sascha, „the machine“, Rufer nieder machen.

Aber nicht in dem Alter Benny! Wir gönnen dir doch deinen Ruhestand, deshalb „Geh mit Gott“, aber geh!!!

–         Ja und jetzt bleiben uns auf der „Playlist“ von ‚20 Minuten’ nur noch ‚Die Bellers’, welche wir aber, auf Grund der bodenlosen Dumm- und Beschränktheit nicht ernsthaft in die Rangliste aufnehmen wollen. Was die zwei uns bieten ist weder sinn-, würde-, noch gehaltvoll, sondern ein Aneinanderreihen von „Blöd-, Dumm- und Eigenheiten“ und der ständige Spagat zwischen „erstem und nächstem Fettnäpfchen“, weshalb wir uns hier klar von einer Meinung distanzieren. Von den Bellers an sich, von ihren Qualitäten zum ‚nervigsten Schweizer des Jahres’ und von ihren zukünftigen Akti-, Triviali- und Visiualitäten in Bezug auf ihre ureigene Darbietung eines Lebens mit dem Slogan „mia san mia“!

Und deshalb noch zu den schmerzlich vermissten, denn wo sind – und ich bin überzeugt, dass ich damit dem ein oder anderen aus der Seele spreche – bei dieser Auswahl zum Beispiel:

–         Wie oben schon angetönt: Philipp Fankhauser, der sich mit der Teilnahme als Juror bei ‚the Voice’ endlich den ersehnten  Promi-Status erspielen konnte, seither im ‚Blick’, der ‚Coop-Zeitung’ usw. usf. plattgetreten wird, natürlich auch bei ‚G&G Weekend’ um die Wette mit ‚Florian Ast’ oder ‚Christa Rigozzi’ strahlen darf und sich unterdessen scheinbar für gar nichts mehr zu schade ist. Dass er dabei auch sein „coming out“ und den „split“ von seinem Ex nicht unerwähnt und die gewaltige Anzahl an „Home-„, bzw. „Exklusiv-Stories“ „wie ein Mann“ über sich ergehen lässt, verbessert den Promi-Status natürlich weiter um ein oder zwei Buchstaben Richtung A. Ich finde, dass wir mit ihm einen heissen, und wirklich zielstrebig auf sein Ziel hinarbeitenden Anwärter auf den Titel des ‚nervigsten Schweizers’ haben.

Aber wen haben wir da noch?:

–         Lys Assia eventuell? Sie hat uns mit Ihrer, wohl durch die eigene Ablehnung, heftigen Kritik an allen in die Auswahl für den ‚Eurovision Song Contest’ involvierten Personen, sicher etwas genervt, aber ob das reicht? Vielleicht Bernhard Russi, der einem ab und an schon etwas auf den „Senkel geht“ bei den vielen Ski-Events und TV-Auftritten und all den vielen „mit Zug gefahrenen Kurven“!, wobei da Vreni Schneider und ihre neuste Errungenschaft fast noch etwas nerviger sind, wenn sie da bei „Kafi am Pistenrand“ vor sich hin trällerert! Und wenn wir schon beim Sport wären, kommen mir da natürlich noch Alain Sutter, der ewige „beau“ bei der Schweizer Nati, Andy Egli mit seinen ewig besserwisserischen Kommentaren auf schon 100mal gefragte Sportreporter-Fragen oder vielleicht noch Hakan Yakin, wobei der einem im Moment, vor lauter noch ausstehenden Lohnzahlungen und den vielen unehelichen Kindern im Nacken, fast etwas leid tut, oder halt doch Roger Federer: nur weswegen? Der ist ja sogar in der Niederlage noch sympathisch und bescheiden!

–         Bleibt aus der Sportwelt eigentlich nur noch Sepp Blatter, der Walliser Rammbock in der FIFA-Teppichetage, der sich und seinen brav auf ihn hörenden „Unterhunden“ dieses Jahr einen Extra-Bonus bezahlt, wobei die genauen Zahlen zu wer, wieviel und warum, natürlich unter Verschluss bleiben, und unterdessen wirklich damit droht, uns weitere 4 Jahre als bestechlicher FIFA-Boss erhalten zu bleiben, und sich weiterhin auf „biegen und brechen“ mit UEFA-Platini um die Fussball-Weltherrschaft und die Spielorte der nächsten EM zu streiten. Der hätte wirklich noch Chancen, find ich jetzt so!?

Und wenn uns der Fussball im Stich lässt, müssen wir wohl auf die Journalisten und Politiker – ist das nicht fast das gleiche?! – ausweichen: Mit Roger Köppel und Markus Somm, oder Christoph Blocher oder Christoph Mörgeli – liegt’s ev. am Vornamen? – hätten wir hier doch einige aussichtsreiche Kandidaten. Alle im Verleger, bzw. Medienbereich tätig, teilweise aktiv, teilweise nur aus der eigenen Dummheit heraus, sich gleich noch einen Rechtsstreit mit dem ein oder anderen Medium zu liefern, aber alle irgendwie, bzw. effektiv im eher rechteren von links stehenden Gedankengut zu hause und alle eigentlich schon richtige „Langzeit-Nerver“, die sich von mir aus gut und gerne jetzt bald mal in den Ruhestand – einer wär ja gemäss schweizer Gesetzgebung schon länger drin und die anderen nerven einfach schon soooo lange, dass wir ihnen auch den Frühruhestand gönnen würden, ehrlich! – begeben könnten.

Doch ich befürchte, dass das nicht mal der „Steinzeit SVP-ler“ freiwillig tun wird und deshalb auch zukünftig die ein oder andere Postille aus der Portokasse kaufen wird – bzw. unter dem „Deckmäntelchen“ der ‚Medienvielfalt AG’ und Freund Tettamanti.

Ihr seht, deren Anwärter auf den Titel gibt es viele, weshalb uns die Entscheidung natürlich umso schwerer fällt. Aber vielleicht sollten wir die ganze Wahl einfach auf nächstes Jahr verschieben (und dann vielleicht jedes Jahr wieder so!) – macht die Mister Schweiz-Organisation aus Mangel an Interesse an den „Beaus“ ja schliesslich auch – und dann die neuesten Entwicklungen und aufregendsten Zuzüge, z.B. den ‚Mister Schweiz 2014’, neu begutachten und beurteilen?

Eine gute Lösung für eine an sich bodenlose Suche nach dem „nervigsten Schweizer Promi“ die eh nur in einer ex-aequo – Platzierung diverser ExponentInnen enden würde!

Euer Alpenblög-ler

 

Ein Steak in Amerika!

Ach was haben wir mitgelitten!

Zuerst wurden sie von der Eröffnung des Casino Zürich ausgeladen, dann wollte ihnen ‚Prinz Frederik‘, ja genau: der Abzocker-Ehemann von ZsaZsa Gabor, einen Adelstitel gegen gutes Geld aufschwatzen, dann mussten sie, obwohl sie doch zur Prominenz gehören, so lange auf einen Tisch in einem Restaurant in Miami warten – was sie übrigens mit Unmengen von Weisswein und Champagner mit Würde zu ertragen versuchten – worauf es dann tatsächlich zum Streit kam. Die genauen Gründe kennt allerdings nur der ‚Blick‘ genau!

Auf jeden Fall soll jemand „du blöde Schlampe“ gesagt haben, ein anderer ein Steak quer über den Tisch, je nach Quelle entweder ins Gesicht oder auf den Teller, geknallt haben, worauf er auf jeden Fall ihr eine Ohrfeige selbiglich verabreichte und da stand dann auch schon der Miami-Cop, also Horatio Caine war’s gemäss Medien nicht, und legte dem völlig verduzten und sich keiner Schuld bewussten Herrn Beller die Handschellen an.

Was danach passierte, „geht auf keine Kuhhaut“! Da wird ein unbescholtener CH-Promi mit Geld und, gemäss eigener Aussage, Geschmack, ohne effektiv ersichtlichen Grund verhaftet und – man höre und staune – 16 Stunden auf dem Revier verhört, gedemütigt und überhaupt einfach so festgehalten. Gott sei Dank siegte am Ende die Vernunft, Frau Beller entschärfte Ihre Anschuldigung, womit aus der Ohr- nur noch eine feige Abwehr per Hand und für Herrn Beller aus der U-Haft nur noch ein Strafantrag für irgendwann „im Herbst des Lebens“, auf jeden Fall später, wurde und aus dem Paar Beller wieder „ein Herz und eine Seele“.

Das Bild mit dem mit Svarovski-Kleidchen bekleideten „Fleischklöpschen“ an der Wange des Anzug tragenden Herrn Beller hätten wir zwar nicht zwingend gebraucht, so aber halt hingenommen und was die Zukunft bringt wird Blick uns schon bald verraten. Wir sind auf jeden Fall gespannt und werden weiterhin mitleiden.

Euer Alpenblög-ler

 

Es rumort in der Rappelkiste!

Tja, was haben wir nicht alle mitgelitten in den letzten Tagen.
Die Van der Vaarts geben sich den Laufpass, bzw. er ihr und mit einem Techtelmechtel mit Sylvie’s bester Freundin, worauf sie ihm dann einen zurück reindrückt mit einem Neuen, der gemäss Boulevard-Press noch jünger, reicher, schöner und überhaupt ist, was ihn, den Rafael, dann doch etwas „wurmen“ dürfte, aber egal: Getan ist getan und zurück gibt’s nicht.
Das dürften sich auch die Pochert’s gesagt haben, als sie ein paar Tage darauf auch den Rücktritt vom Antritt und die Aufhebung jeglicher Gemeinsamkeiten bekannt gaben.
Jetzt ist nicht nur der Bobele, sondern auch der Oli ein Ex und die Sandy Meyer-…, oder wie sie unterdessen auch immer genau heissen mag, wieder auf dem Frischfleisch-Markt. Ob sich da auch bald ein neuer, vielleicht reicherer, schönerer und jüngerer, finden lässt?

Wir werden’s erfahren und mit Genuss zur Kenntniss nehmen.

Wenn’s nicht so traurig wär, wär’s zum sich „wegschmeissen“, wie sich die „C-Promis“?! aus den Deutschen Landen die Klinke in die Hand und die Männer/Frauen unter die Bettdecke geben. Die Sandy Meyer-… macht’s nicht nur mit dem schon leicht abgehalfterten Tennis-Promi Becker, sondern anschliessend gleich noch mit dem „ich mach sie alle zur Schnecke“-Komiker Pocher, was auch richtig eingeschlagen und zu 3 (oder waren’s 2 oder 4?), zusätzlichen, ohne funktionierende Eltern aufzuwachsende Kinder, geführt hat. Aber der Ehevertrag wird die Sache schon regeln und wie immer werden sich beide zu gleichen Teilen für die Familie aufopfern, ihrer Rolle als Eltern und den Schein einer Zweckgemeinschaft bewahren, um dem einzig Wichtigen in ihrem Leben und überhaupt, gerecht zu werden.

Wobei man ja hört, dass genau dieses ständige „rumgenöle“ kleiner pubertierender „Balge“ zum Split und bei Oli Pocher zu einem Satz „heisse Ohren“ geführt haben soll!?

Aber halt jetzt: auch wir Schweizer haben was schönes zu berichten! Unser aller Schätzchen Michelle Hunziker ist zum 2. mal schwanger und bekommt mit ihrem jüngeren, reicheren und schöneren neuen Partner – wobei der Eros natürlich auch ein geiler Schuss war – ein Baby, wie das Management, nach langer Zeit des in Abrede stellens, nun offiziell bekanntgab.
Wir steigern die Auflage und das Promi-Label damit von C auf B!?

Und zu guter letzt mal wieder „Loddar“!

Er hat zwar nicht ganz was neues „an der Angel“, aber mit etwa 2 Monaten doch ganz schön „Frischfleisch“ zu präsentieren. Aber auch wenn er es mal wieder langsam angehen und nicht allzu offensiv dargestellter Liebelei zeigen will, scheint der Weg vorgezeichnet:

Baldige Heirat, ev. mit Zahlungsverzug in Sachen Kirche, dann eine Doku-Soap, am liebsten auf Englisch, was er vor allem saugut kann, und in etwa 6-12 Monaten die Exclusiv-Story in der Bunten über die „schmutzige“ Trennung mit, wenn’s für Loddar gut kommt, k(l)einen Alimenten-Zahlungen, sondern vorher gut durchdachtem Ehevertrag.

Ach was würden wir uns wundern, wenn’s anders wär!

Euer Alpenblög-ler

 



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